Samstag, 28. Dezember 2019

What I got for Christmas + my Christmas decorations 2019


Wie jedes Jahr kommt wieder mein Weihnachtsgeschenke-Post. Dieses Mal ist es ziemlich in einem Farbschema gehalten, dabei ist es gar nicht rosa! ;)

Mein größter (und quasi einziger) Wunsch war eine neue Karl Lagerfeld Handtasche. Ich sah sie das erste Mal neulich in Düsseldorf und Taschen kann man nie genug haben! :D Das ist auf dem Bild schwierig zu erkennen aber unter der Klappenöffnung befindet sich noch ein schwarzes Fach, was sie recht dunkel und somit schön herbstlich-winterlich macht. Dazu bekam ich ein passendes Tuch mit ikonischen Karl Lagerfeld Motiven wie seine Unterschrift, Choupette, seine Brille, fingerlose Handschuhe, und eine... Handtasche.

 Gefühlt sind wir die einzigen die noch CDs und DVDs benutzen aber ich bekam das neueste Album von Emelie Sandé (Real Life) und Melanie Martinez (K-12). Außerdem den Film "Wie klaut man eine Million?" mit Audrey Hepburn in Paris. 
Das Quadrat oben rechts im Bild ist ein kleiner Rahmen mit Minnie und Mickey im Steamboat Willie Look, was durch einen Marktbesuch in London inspiriert wurde.


Von meinen Freundinnen bekam ich eine Kaffeepflanze (wünscht mir Glück dass sie überlebt) und neue Weihnachtsdeko und Baumschmuck aus Holland, was alles mit wunderbaren Erinnerungen verknüpft ist.


Passend zur Tasche und dem Tuch bekam ich noch einen wunderbar weichen Zopfstrickpullover. 
Wie fast jedes Jahr dürfen natürlich auch meine Filofax Kalendereinlagen nicht fehlen. Der Herzanhänger mit der linken Quaste ist von der H&M Home Kollektion mit Jonathan Adler und wird vermutlich an meine Türklinke gehangen.  Und meine Schwester und ich werden demnächst gemeinsam frühstücken gehen.



Mein persönlicher kleiner Tannenbaum und Weihnachtsschmuck dieses Jahr war im Gegensatz sehr rosa-lastig und glitzerig und ich bin sehr zufrieden mit meiner kleinen Weihnachtsecke.

Wie habt ihr die Feiertage verbracht und was ist für Silvester geplant? Für mich geht es am 31. nach Berlin auf den Gendarmenmarkt. Und am Abend zuvor noch in die Hamburger Staatsoper für den Nussknacker, worauf ich mich schon sehr freue.

Love, Laura

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Sonntag, 29. September 2019

Rainy Days at Palais Royal - Paris



Wir fanden fast durch Zufall zum Palais Royal, auch wenn der Platz schon länger auf meiner Liste stand. Denn auf der Suche nach der Louvre-Pyramide bogen wir Experten zwei-drei Mal falsch ab und standen plötzlich in diesem schönen Innenhof (die Pyramide fanden wir trotzdem kurze Zeit später ;)).


                                                                                                                       Die spiegelnden Kugeln im Brunnen in der Mitte des Platzes waren gerade bei Regen faszinierend und gaben dem ganzen einen modernen Touch, ein wundervolles Gegenstück zu den schwarz weißen Sockeln.





Aufregenderweise befand sich im hinteren Teil auch noch ein Saint Laurent Kubus, tapeziert mit schwarz-weiß Fotografien im Neonlicht. Das war nicht nur cool anzusehen sondern bietete Schutz vorm Regen :D





Schwarz-weiß war passenderweise auch mein Outfit da ich in meiner liebsten gestreiften Burberry-Bluse unterwegs war und dadurch perfekt in die Szenerie passte. 
Da es gerade in Paris nun mal schicker zugeht als in anderen Städten fühlte ich mich in meinem monochromen Outfit mit passender Schleife recht wohl und gewappnet gegen die Kälte. 





Meine geliebte (und extra für die Reise gekaufte 😁) Karl Lagerfeld Tasche rundete den Look ab. Aber lasst mich euch sagen: es gibt kaum eine unpraktischere Tasche als diese hier für Städtetrips!


Bluse: Burberry

Hose: Monki

Chelsea Boots

Gürtel: Gucci

Schmuck: Tiffany&Co,
                 Kate Spade

Tasche: Karl Lagerfeld

Mantel: Benetton


Paris ist in den letzten Jahren definitiv zu einer meiner Lieblingsstädten geworden, auch wenn ich immer nur ein paar Tage am Stück da war. Ich bin jedes Mal wieder begeistert wie wunderschön wirklich jede Ecke ist und jede Jahreszeit hat seinen ganz eigenen Charme. Dass das Disneyland gleich um die Ecke ist ist natürlich nicht ganz unschuldig an meiner Liebe für die Stadt ;)

Love, Laura

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Donnerstag, 23. Mai 2019

A very Audrey Hepburn Day: Breakfast at Tiffanys! - New York

Ich glaube es gibt kaum ein besseres Timing für diesen Post als einen Tag bevor es zur "Intimate Audrey" Ausstellung nach Brüssel geht. Außer vielleicht wenn ich mal chronologisch und zeitnah veröffentlichen würde, die Bilder stammen schließlich schon von Ende Februar.

Aber nichts desto trotz kommt nun endlich der Post über mein bisheriges Jahreshighlight 2019:
Ein Frühstück bei Tiffany in New York, inklusive Aufsuchung der Filmkulisse!


Da wir das Frühstück und das Aufsuchen des Wohnhauses nicht an einem Tag unter einen Hut bekommen hätten, bewanderten wir die Gegend der Filmkulisse schon ein paar Tage vor dem Frühstück. Mit jedem Straßenblock stieg die Anspannung und als wir dann letztendlich davorstanden war ich geradezu lächerlich aufgeregt und glücklich. An sich ist es ja nur ein Haus und wenn ich es nicht gewusst hätte, hätte ich es auch nicht erkannt (was bestimmt nur daran liegt das die Markisen abgenommen wurden!) aber für mich hatte es etwas magisches.






Der Morgen des Frühstücks begann mit fleißigem Moon River Hören und aufgeregtem Zurechtmachen im Hotel (als ich um ehrlich zu sein noch dachte dass ich nicht die einzige mit am Film inspiriertem Outfit sein werde - meiner Vorstellung nach würde dort zumindest jeder zweite im Kleinen Schwarzen, mit hochgestecktem Haar, Krönchen, oder zumindest einer Perlenkette sitzen).

Vor dem Geschäft mussten wir erst noch ein Weilchen warten da wir eine der ersten Reservierungen ergattert hatten, wo die Wartezeit erst mal zum Nachstellen von Filmszenen genutzt wurde. :)
Dann als eine der ersten den Laden zu betreten, in dem Wissen, dort gleich zu frühstücken, ist ein sehr exklusives und besonderes Gefühl.


Nun zum Blue Box Café: der Raum befindet sich im vierten Stock des Tiffany-Flagshipstores an der Fifth Avenue und ist ein Traum in dem Blau. Da ich mir vorher absichtlich kein einziges Bild angeschaut oder mich sonst wie informiert hatte, war ich total begeistert wie alles aussah und wie wundervoll alles zusammenpasste.





Da meine Familie und ich uns ganz klassisch für das Frühstück entschieden hatten, konnten wir zwischen vier Speisen wählen, wodurch wir auch alles probiert haben.







Vorweg gab es erstmal einen schicken Obstsalat mit Beeren, Mandarinen, Melonenbällchen, und essbaren Blüten. Dazu wurden natürlich Croissants gereicht, ohne wäre es ja kein Breakfast at Tiffany's. Serviert wurden diese mit Nutella, Sauerkirsch-Cranberry-Konfitüre, und einer Honigbutter.


Als Tee hatten wir den Tiffany Blend, das bedeutet Schwarztee mit Lychee, und Rose.


Als Hauptfrühstück gab es dann für mich das Avocado Toast, meine Mutter hatte den Lachsbagel, wobei der Bagel eher Cracker ähnelte und somit eher untypisch war. Mein Vater hatte das Coddled Egg (ähnlich dem pochierten Ei) mit Bohnen, grünem Spargel, und Wurst und meine Schwester hatte das einzig süße Frühstück auf der Karte: die Buttermilchwaffel mit pochierten Kirschen. Wir waren alle sehr zufrieden und waren uns einig dass das Coddled Egg am Besten, beziehungsweise einfach am Besondersten war.



Aus den Fenstern blickt man natürlich die Fifth Avenue hinunter und von meinem Platz aus guckte ich genau auf's Plaza und auf Bergdorf Goodman. Als es auch noch anfing zu schneien war der Besuch kaum zu übertreffen.





Nach unserem wirklich ganz besonderem Frühstück schauten wir noch ein wenig durchs Geschäft und kauften auch zwei Becher, die es dort exklusiv zu kaufen gibt. Leider versäumte ich, mir folgenden Bildband mitzubringen, was ich sehr sehr bereue.


Ein paar Tage vor dem ganzen Trubel ging es noch zu einem imitierten Breakfast at Tiffanys, als wir mit unseren Kaffeebechern ausgestattet durchs Financial District liefen und wir durch Zufall an einem mit Kronleuchtern ausgestatteten Tiffany entlangkamen. ;)



Zu guter Letzt würde ich gerne noch einen Auszug aus einem Brief von Audrey Hepburn zu Tiffany's 150sten Jubiläum teilen; woran ich denken musste während ich dort oben im vierten Stock mein Frühstück genoss:

For 150 years your name has stood for beauty, style, quality, and constancy. 
You have brightened our faces with your jewelry, 
illuminated our homes with your lamps, 
brought a glow to our tables with your silver, 
given distinction to our lives. 
You certainly have to mine by inviting me to breakfast 
- how many can say they've had coffee and croissants at Tiffany's - a memory I shall always cherish.

Diese Worte wurden vor 32 Jahren verfasst und könnten trotzdem nicht passender sein. 

Allein diesen Blogpost zu schreiben war ein wundervoller Einstieg für die nächsten aufregenden Tage in Audreys Geburtsstadt. 
War schon jemand bei Tiffany frühstücken? 
Oder hat das Filmkulissenhaus besucht?

Love, Laura



Dienstag, 5. März 2019

Pops of Pink at Brooklyn Bridge - New York


Gleich nachdem wir in New York angekommen sind und in unserem Hotel eingecheckt hatten, machten wir uns auf den Weg zur Brooklyn Bridge, die nur einen kurzen Fußweg entfernt war. Die Reise gleich mit so etwas klassischem zu beginnen war ein Glücksfall, da es ganz kurz vor Dämmerung war und wir die Stadt dadurch im Hellen, sowie auch mit rosa gefärbtem Himmel sehen konnten. 

Dementsprechend war es zwar ziemlich voll aber ich glaube in so einer Stadt ist es vermutlich schwer, eine Zeit mit wenigen Besuchern zu erhaschen. 

 


Meinen pinkfarbenen Pullover habe ich für die Reise zum ersten Mal aus meinem Schrank geholt, ich hatte ihn zu Weihnachten bekommen und bis jetzt irgendwie vergessen. Solange es noch kalt ist werde ich den aber auf jeden Fall noch oft tragen da er super gemütlich ist und die Farbe ist genau das richtige Elle-Woods-Pink, womit treue Natürlich Blond Fans hoffentlich etwas anfangen können. ;)


Pullover: Gant

Jeans: Michael Kors

Brille: Emporio Armani

Chelsea Boots

Schmuck: Tiffany&Co,
               Kate Spade

Haarschleife: Julietta

Mantel: Benneton










Während dieser Reise habe ich auch endlich mal Jane's Carousel sehen können. Dies ist ein altes Karussell aus dem Jahre 1922, welches seit 2011 in DUMBO von einem Glasbau geschützt ist und aus diesem Grund schon eine Designauszeichnung in der Kategorie "Öffentlicher Raum" gewonnen hat.


Was wir sonst so in New York gemacht und gesehen haben, erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier und auf meinem Instagram @itislaurajaneblog.

Love, Laura


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